Presse-Schau

egermaier hairdesign
in der Zeitung

Verlag unbekannt

Geld für kranke Kinder

Darmstädter Geschäftsleute übergeben Spendenbetrag an Kinderkliniken

Darmstadt. 'Das Kind ist kein kleiner Erwachsener', diese Ansicht vertraten auch die Filialdirektorin der Hypovereinsbank Darmstadt Marion Wolf und Willi Egermaier von egermaier hairdesign, als sie gemeinsam eine Spendenaktion für den Nikolaustag planten.

Am 6. Dezember kamen zahlreiche Kunden der Hypovereinsbank, um sich vom Team Egermaier stylen zu lassen. Spenden von Kunden, Friseurteam und eine großzügige Spende vom Vorstandsvorsitzenden der Seeheim-Jugenheimer Wild Beauty AG, gleichzeitig Geschaftsführer von Paul Mitchell Europe, Reinhold Wild, ergaben einen Gesamtbetrag von 1.000 Euro.

Am Montag wurde dieser Betrag in Form eines Schecks im Alice-Hospital an den Leiter der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret, Priv.- Doz. Dr. Bernhard Lettgen, übergeben.

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Darmstädter Echo

Willi Egermaier (26), Friseurmeister aus dem Darmstädter Martinsviertel.

Noch ein kreativer Lokal-Figaro, der weit über den Waschbeckenrand seines Salons hinausschaut (andere wurden hier schon vorgestellt: Hobbysänger bis Amateur-Bildhauer). Egermaiers Leben folgt zwei Schnittmustern: schneiden im Salon (Foto oben) und schneidern für den Laufsteg (Foto rechts). Nach Feierabend ist der Mann Modedesigner.

Ihn faszinieren die Harmonie von Frisuren und der Fall von Gewändern. Die muss freilich erst sensibel herbeigeträumt und dann in die Tat umgesetzt werden. Dafür hat Entwerfer Egermaier («Nähen kann ich nämlich nicht») viele gute Geister im Bekanntenkreis. Deren Wirken dann wiederum in Begeisterung umschlägt, wenn ein Model beispielsweise diese Egermaier-Kreation vorführt: Ein hautenges Abendkleid in verführerischem Mitternachtsblau, herbeigezaubert aus feinster, teilweise transparenter Seide. Aber doch klassisch schlicht. Egermaier liebt keinen pompösen Applikationskrawall. Die Sachen sollen auf der Haut so wohlige Gefühle erzeugen, wie ein Kopf sie verspürt, der sich unter seine schamponierenden Hände begibt.

In Egermaiers Kopf war die Schnittstelle zwischen Friseurhandwerk und Modeschöpfung früh überbrückt. Denn der Darmstädter tschechischen Geblüts lernte unter anderem Maskenbildner am Schauspielhaus Köln. Schon da wurde ihm klar, dass Frisuren und Kleider eine Kostümierung darstellen, die mit unkonventionellen Ideen ästhetisch gesteigert werden kann. Auch vor der Kombination mit Tätowierungen und gepiercten Körperteilen (Nasenringe et cetera) macht Egermaier nicht halt - so sie denn stimmige Wechselwirkung schafft.

Demnächst will der Couture-Coiffeur gar Darmstadts Mollerhaus als Bühne für seine jüngsten Ideen mieten. Dabei wird auch das Lieblingsmaterial des Maestros eine Hauptrolle spielen: kuschelweicher Kaschmir.

Wenn Willi Egermaier sich morgens anzieht, zieht er sich tatsächlich «sich» an. Denn Egermaier trägt nur Egermaier. Vielleicht sollte er aber noch eine Schusterlehre draufsatteln. In eigener Sache. Problem: Er hat die Giganto-Schuhgröße 46.

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Darmstädter Nachrichten

Die schönen Locken zur Geltung gebracht

Ein perfekter Schnitt und pflegendes Ingwer lassen die Haare der Vorher-Nachher-Kandidatin Silvia Germann-Frank wieder glänzen

Auf eine ausführliche Beratung und tolle Veränderung durfte sich diesmal Silvia Germann-Frank aus Michelstadt freuen. Die Aktion von ProRegio brachte sie zum Hairdesigner Willi Egermaier. Er ist 28 Jahre jung und schon seit zehn Jahren in seinem Beruf tätig. Viel internationale Berufserfahrung kann er aufweisen; er arbeitete in New York und Las Vegas bei Shows mit und ist regelmäßig auf Hawaii bei Treffen der Friseure der Paul Mitchell Gruppe. Bei ihm kann man sicher sein, dass er die neusten Trends kennt und auch gekonnt umzusetzen weiß.

Um neun Uhr morgens geht es schon los, denn Willi Egermaier will sich viel Zeit für seine Kundin nehmen. Silvia kommt aus dem Regen, sie hat ihr dunkles, dickes und lockiges Haar zu einem Zopf zusammen gebunden. Egermaiers geschulter Blick macht sich sofort ein Bild. Er ist motiviert, bei der Aktion sein ganzes Können zu demonstrieren. Allerdings sei es bei Silvias Haaren schwierig und nicht empfehlenswert eine richtig gewagte Veränderung der Frisur anzustreben. Das ist auch Silvias Meinung, sie ist spontan und für ein Experiment zu haben, doch «nur nicht zu kurz» soll es sein.

Einem kreativen Stylisten fällt immer etwas ein. Seine Idee berät Willi ausführlich mit Silvia: Es ist ihm wichtig, dass sie hinterher zufrieden nach Hause fährt. Glückliche und gut aussehende Kunden seien schließlich seine Visitenkarte.

Egermaier sieht, dass der letzte Schnitt schon sehr herausgewachsen ist. Die Haare sind trocken und er möchte ihnen ordentliche Pflege zuführen. Um die schönen Locken mehr zur Geltung zu bringen, müssen jedoch schon einige Zentimeter fallen. Ein kürzerer Schnitt lässt die Haare mehr aufgehen und ein wenig trapezförmig abstehen. Außerdem wird die Sprungkraft erhöht, wenn die langen stumpfen Enden wegfallen.

Assistentin ist an diesem Morgen Alexandra Schleifer. Sie ist normalerweise in der Filiale des Egermaier-Salons an der Stadtkirche tätig, die vor gut einem Jahr eröffnet wurde. Bei der Haarwäsche kann sich Silvia kurz entspannen: eine aufregende Veränderung steht bevor. Es gibt kein Zurück mehr. Pflegeshampoo, das vor allem Awapuhi enthält, wird in die Mähne einmassiert. Awapuhi ist eine lngwerpflanze, die wild in Hawaii wächst. Die Wurzel wird in Pulverform verarbeitet.

Willi Egermaier ist jetzt bereit. Er fährt mit dem eigentlichen Teil seines speziellen Programms fort. Beim Schneiden packt er besondere Tricks aus: Er verwendet keine Klämmerchen zum Hochstecken der Haare, sondern nur einen Chopstick, den er kunstvoll drapiert. Dann bittet er Silvia aufzustehen. Beim Stehen hält der Mensch den Kopf automatisch gerade, im Gegenteil zum Sitzen. So kann der Schnitt sauberer gelingen. Benutzt wird eine speziell der Kopfform angepasste, gebogene Schere. Damit können schönere Rundungen geschnitten werden. Egermaier hat Silvia zu einer Intensivtönung geraten. Das bringt mehr Glanz in die Haare. Alexandra mischt nun mit den Angaben ihres Chefs fünf verschiedene Rottöne zusammen.

Der Designer, der selbst gerne ma1t, experimentiert begeistert mit Farben. Die Tönung besteht zur Hälfte aus Bienenwachs und färbt die Kopfhaut nicht ein. Außerdem riecht sie gut nach Eukalyptus. Silvia ist begeistert.

Beim Einwirken der Farbe hat man Zeit, sich im Salon nochmals umzusehen. Er ist sehr kunstvoll gestaltet. Die Malereien an den Wänden gestaltete Egermaier mit einem Freund. Bunte, aus dem Rahmen fallende Spiegel und frische Blumen verlaihen dem Raum ein fröhliches, trendiges und exklusives Flair. Angenehm wenig ähnelt er einer Frisierstube.

Je nach Aufwand kostet der Damenhaarschnitt hier um die 65 Mark und für Herren 40 Mark. Ein Termin sollte ungefähr drei Wochen vorab vereinbart werden, denn Egermaier Hairdesign hat viele zufriedene Kunden.

Die Wartepause ist nicht zu lang. Alexandra schlägt vor, die Augenbrauen der Kundin zu zupfen auch dies gehört zum Service. «Ein ausgefüllter Termin, staunt Silvia. Später wird das Färbemittel ausgewaschen, die Haare langsam mit einer Haube getrocknet.

Willi nutzt die Zeit, um Silvia Germann-Frank professionell zu schminken. Sie ist ein sportlicher Typ und trägt gerne Kleidung in warmen Rottönen, beim Schminken mag sie es aber eher dezent. Er beachtet ihren Wunsch, natürlich zu wirken und verwendet nicht viel Make-up. Mit wenigen gekonnten Handgriffen beendet Egermaier seine Kreation. Silvia ist begeistert von der Zartheit ihrer Haare nach so viel Pflege. Die Veränderung ist gelungen und sie fühlt sich wohl mit ihrem neuen Aussehen. Zwei Stunden lang hat sie sich verwöhnen lassen dürfen. Auch der Stylist ist zufrieden. Sein Ziel, die Lockenpracht zu bändigen und klarer herauszustellen ist ihm gelungen. Die moderate, aber optimal auf die Person abgestimmte Verwandlung kann sich sehen lassen. (nic)

nix
Aus den Darmstädter Kulturnachrichten, Mai 2004

Kosmetik für den Tag der Tage

Braut und Gäste in vollem Glanz

Der Wonnemonat Mai verspricht nicht nur schönes Wetter, er ist auch der Monat, in welchem besonders viele Hochzeiten stattfinden. Für die Frisch-Verliebten rückt dieser Tag besonders schnell nahe. Aber auch die Hochzeitsgäste fiebern dem Ereignis mit Spannung entgegen. Wie sieht die Braut aus? Trägt sie weiß, lang, hat sie einen Schleier? Und vor allem: Ist sie schön geschminkt?

Eine weitere Frage bewegt die Gemüter: Was ziehe ich an? Welche Frisur, vielleicht eine neue Haarfarbe? Und: Wie erreiche ich in Kürze eine straffere Haut und einen frischeren Teint, so dass ich neben der Braut nicht so fade wirke?

Die Herren der Schöpfung machen sich in der Regel etwas weniger Sorgen ob dieses ereignisreichen Tages. Es sei denn, dicke Tränensäcke oder unschöne dunkle Ringe zieren die Augen. Dann greifen sie schon mal in den Cremetopf ihrer Gattin, wenn auch oft heimlich.

Eine frischere Haut kann heutzutage rasch mit entsprechenden kosmetischen Mitteln und ohne großen Zeitaufwand erreicht werden, besonders, wenn die Haut zuvor müde und fahl erscheint, was bei Männern ebenso häufig anzutreffen ist, wie bei Frauen. Bildschirmarbeit, Arbeiten in klimatisierten Räumen und möglicherweise Nikotin sind die häufigsten Ursachen. Aber auch zu wenig Schlaf, Stress und falsche Ernährung ziehen unsere Haut in Mitleidenschaft.

Sowohl Braut als auch Gäste sollten den Tag mit einer schönen Maske beginnen. Entweder eine pflegende Entspannungsmaske für die eher trockenen Hauttypen, oder eine Effektmaske für diejenigen, welche unter notorischem Zeitmangel leiden. Clinique bietet eine straffende Maske mit viel Feuchtigkeit, die «anti-gravity firming tift mask» an. Diese wirkt bereits nach kurzer Einwirkzeit und das Ergebnis ist eine straffere Haut sowie ein strahlendes Aussehen. Lässt man sie länger aufgetragen, so entwickelt sie stark pflegende und regenerierende Eigenschaften. Öligere Hauttypen tun gut daran, eine Talgabsorbierende Maske aufzutragen, damit die Haut nicht so schnell glänzt. Nach der Anwendung werden diese mit viel Wasser wieder abgewaschen, tonisiert und anschließend eine Feuchtigkeitspflege aufgetragen.

Eine weitere Variante, der Haut einen Frischekick zu verpassen, bietet die klassische Ampulle. Ampullen sind Konzentrate auf Basis unterschiedlichster Wirkstoffe. Sie sind üblicherweise für eine einmalige Anwendung gedacht. Angebrochene Ampullen kann man schlecht aufbewahren, da die hochwertigen und empfindlichen Wirkstoffe schnell an der Luft verderben. Ampullen sind Klassiker in der Kosmetik. Sie sind nicht weg zu denken und haben sich seit Jahrzehnten in der kosmetischen Anwendung bewährt. Sie sind vergleichbar mit einem Energy-Drink, der aus zahlreichen, frisch gepressten Obstsorten zubereitet wurde. pressemine, Mineralien und Spurenelemente presselisieren auf natürliche Weise und hochprozentig das Gewebe. Gleichermaßen wie sich unser Körper nach einem solchen Getränk fit fühlt, so tut es auch unsere Haut. Sie ist spürbar und sichtbar frischer, elastischer und zarter.

Für eine Feier, bei der auch getanzt wird, sollte die Haut besonders vorbereitet werden. Damit ihr Gesicht später auf den Fotos jugendlich und voller Ausstrahlung aussieht, sollte eine hochwertige Feuchtigkeitsampulle mit zusätzlicher Wirkung gegen müde und fahle Haut nach der gezielten Hautreinigung aufgetragen werden. Hier bieten sich «Refreshing Concentrate» oder eine Effektampulle « Split Second Tighter», beide von Lady Esther, an. «Refreshing Concentrate» belebt die Haut durch erfrischende Kräuterauszüge. Gleichzeitig verhindern wohltuende und kühlende Aktivstoffe Irritationen in der Haut. Außerdem glättet das darin enthaltene feuchtigkeitsbildende Kollagen die kleinen Knitterfältchen.

Ampullen müssen vorsichtig geöffnet werden, damit man sich nicht daran schneidet. Danach werden sie auf die gereinigte Haut aufgetragen und solange sanft mit den Handflächen eingedrückt, bis sie eingezogen ist. Erst dann wird die Tagespflege aufgetragen. Für eine reifere, faltige Haut ist eine aufbauende Ampulle geeigneter. Hier bieten sich Ampullen mit Wirkstoffen aus dem Meer, zum Beispiel Algen an. Diese helfen der Haut übrigens die hauteigene Feuchtigkeit besser zu halten. Auch Collagen und Kaviarampullen sind empfehlenswert. Diese haben eine Langzeitwirkung und versorgen die tieferen Hautschichten mit regenerierenden Wirkstoffen. Vermieden werden sollten stark ölhaltige Ampullen, da sonst das Make-up schlecht hält. Besser ist es, diese am Abend zuvor aufzutragen und sie über Nacht wirken zu lassen. Besonders gut eignen sich pressemin A - Ampullen in Verbindung mit einer pressemincreme für die Nacht.

Nach dem die typgerechte Tagescreme aufgetragen wurde, sollte ein zum Farbton der Haut passendes Make-up gewählt werden. Es sollte auf keinen Fall dunkler sein, da dies unnatürlich aussieht. Perfekt aufgetragen wird das Make-up mit einem Schwämmchen. Anschließend abpudern nicht vergessen. Öligere Haut sollte auf alle Fälle ein ölfreies Make-up mit Feuchtigkeit benutzen. Von Clinique gibt es dazu passende Puder für die öligere Haut. Trockene Haut kann ein pflegendes und feuchtigkeitsspendendes Make-up gut vertragen. Bei stark faltiger Haut sollte ein Make-up mit straffenden und lichtreflektirenden Eigenschaften benutzt werden. Dadurch wirkt der Teint in allen Lichtverhältnissen samtig und zart. Falten wirken nicht mehr so tief. Clinique und Clarins bieten eine große Auswahl an Farbtönen an.

Die perfekte Vorbereitung für eine Hochzeit ist jedoch der Besuch in einem Kosmetikinstitut. Dort wird die Haut am Tag davor nicht nur von Unreinheiten befreit sondern auch perfekt gepflegt. Anschließend sollten die Hände manikürt werden oder gegebenenfalls eine Nagelmodellage mit French-Nails durchgeführt werden. Der Abschluss bildet ein schönes Hochzeits-Make-up bei einer Visagistin. Dieses Make-up übersteht auch einen anspruchsvollen und anstrengenden Tag.

Männer können ihren Teint übrigens sehr gut mit einem leichten Selbstbräuner auffrischen. Die Haut wirkt dann gleich sportlicher und frischer. Allerdings: Hände waschen nach dem Auftragen nicht vergessen. Natürlich gibt es auch wunderbare Selbstbräuner für den Körper. Eine ideale Alternative für Menschen, die kein Solarium mögen und die natürliche Sonne meiden. Wenn die Bräune perfekt aussehen soll, dann tragen Sie vorher unbedingt ein Peeling auf. Damit entfernen Sie die abgestorbenen Hautschüppchen. An den etwas verhornteren Körperstellen tragen Sie den Selbstbräuner dezenter auf, da mit diese Stellen nachher nicht dunkler wirken. (Christine Sissouno)

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Mallorca Magazin

KALENDER-SHOOTING

Sexy Besuch aus dem Cyberspace
Via Internet nach Mallorca: 17 Mädels posen für Star-Fotografen

VON NILS MÖLLER
Insgesamt 17 hübsche junge Frauen reisen in diesen Tagen aus verschiedenen deutschen Städten nach Mallorca. Ihr Ziel: die romantische Finca Na Timonera bei Salqueria Blanca. Die Mädels posieren in Bademode vor der Kamera des italienischen Star-Fotografen Rossano B. Maniscalchi - herauskommen soll dabei ein hochwertiger Kalender fürs Jahr 2004.

Es handelt sich bei den Teilnehmerinnen des Shootings, das bis zum 24. August auf der Finca und an vielen anderen schönen Fleckchen Mallorcas stattfindet, nicht um erfahrene Models. Für Maniscalchi rekeln sich diesmal Amateure, viele der Mädels wurden noch nie von einem professionellen Fotografen abgelichtet. Sie sind Userinnen in dem Internet-Portal hotornot.de, das in Zusammenarbeit mit der Promotion-Agentur Aristi-Oppenheim seinen ersten Kalender herausbringt.

In dem Portal hotornot.de kann man private Fotos von sich einstellen, von aller Welt anschauen und bewerten lassen. «Wer glaubt, dort Porno-Bilder zu finden, liegt schief. Zwar gibt es reichlich sexy Aufnahmen, aber: «Man sieht keine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale, die unbedeckt sind», betont Frank Böhmer von der Betreiber Firma Face Value Media GmbH. «Das ist eine seriöse Geschichte, wir wollen nicht in die Schmuddelecke gedrängt werden.» Seinen Angaben zufolge hat die Internet Plattform, die seit Oktober 2000 online ist, 350.000 registrierte User und kommt auf zwei Millionen Klicks pro Tag. «Zwischen den Usern, 67 Prozent männlich, werden pro Tag zwischen 18.000 und 25.000 Messages ausgetauscht.»

Im Internet findet man die Teilnehmer nicht unter ihrem echten Namen. Jeder hat einen Nick-Name. Und so heißen die Schönheiten beim Fotoshooting zum Beispiel Checky, Destiny77, Latini22, Conny-j, aline1st, Cybersiberia, Devilbaby oder Komi-83.

Die 17 Kalender-Mädels haben sich gegen 500 Mitbewerberinnen durchgesetzt. Erst wurden ihre Fotos im Netz bewertet, dann nahmen die besten 40an einem Casting teil. Dazu wurden weitere 40 eingeladen, die es nicht in die Spitzenpositionen des Rankings geschafft hatten. Man wollte auch denjenigen eine Chance geben, die einen viel versprechenden Eindruck machten, deren Bilder aber nicht so gut ankamen. «Das Casting diente uns auch dazu, festzustellen: Ist das wirklich die Frau von den Fotos? Und: Sieht sie immer so aus?», erklärt Duane March, einer von zwei Geschäftsführern von Aristi-Oppenheim. Für die Model-Frischlinge ist die Teilnahme am Portal und an der Wahl ein Riesen-Spaß. «Ich bin seit 2000 dabei. Als ich merkte, dass meine Bilder gut ankamen, stellte ich immer neue rein, mittlerweile wurde das fast schon zur Sucht», lacht Komi_83, die kein Problem damit hat, dass auch ihr echter Name in der Zeitung steht. Denn als Stefanie Daut wurde die hübsche Bankkauffrau bereits von der Zeitschrift Maxim zum «Maxim-Girl 2002» gekürt.

Model-Aufträge bekam sie danach aber keine - obwohl sich Stefanie durchaus vorstellen könnte, häufiger mal an Shootings teilzunehmen. Das sehen andere Kalendergirls genauso. Auf den Markt kommen soll das Jahreswerk in der dritten September-Woche. Erhältlich ist der Kalender für 19,90 Euro im Internet und voraussichtlich auch über den Buchhandel.

Abgelichtet werden die Mädchen von dem international renommierten Fotografen Rossano B. Maniscalchi, der unter anderem durch seine Porträts bekannt wurde. 49 davon sind übrigens im Rahmen einer Maniscaichl-Ausstellung in der Galerie Blau in Palma zu sehen, die am 18. September beginnt.

Profis am Werkt für den optimalen Look: Visagistin Renata Steffens mit Checky, Hairstylist Willi Egermaier («Paul Mitchell») bringt eine neue Farbe in die Frisur von Aline1st.

nix
Artikel Paul Mitchell Hair-Camp,
24. + 25. April 2005 in Seeheim

The Spirit of Aloha in Seeheim

Mit Standing Ovations dankten die begeisterten Teilnehmer dem Gastgeber Reinhold Wild beim großen Finale: 300 Friseure waren seiner Einladung zum PAUL MITCHELL Jubiläums-Haircamp in Seeheim-Jugenheim gefolgt und nahmen am 24. und 25. April an Schulungen und Workshops zu Cut, Color, Langhaar, Männer und Weilness teil. Die Akteure hätten hochkarätiger nicht sein können:

Neben Trainern aus Deutschland und Österreich waren Farbexperte und Entertainment-Genie Lenny King aus Orlando und - als bejubelter Stargast - Angus Mitchell, Sohn des Firmengründers Paul Mitchell, aus Los Angeles angereist. Reinhold Wild begrüßte den charismatischen 34-jährigen mit den Worten: «Wir freuen uns, dass wir durch Angus Mitchell, der ein ebenso begnadeter Friseur und Trainer ist wie sein Vater, einen Ausblick auf die kreative Zukunft von PAUL MITCHELL bekommen. Mit ihm haben wir die Garantie, dass die Marke auch weiterhin im Familienbesitz und friseurexklusiv bleibt.»

Nach einem Opening mit spektakulären Frisuren ging es an die Arbeit: Aufgeteilt in vier Gruppen sollten die Teilnehmer alle Techniken erlernen, um das Gesehene selbst umsetzen zu können. Lenny King, Premier National Educator in den USA und ein Genie in Sachen Farbe «versüßte» den Teilnehmern das konzentrierte Arbeiten mit seinem einzigartigen Humor. Er zeigte Block Color-Techniken und gab den Friseuren nützliche Tipps: «Statt meine Mixecke vor den Kunden zu verstecken, habe ich sie gut sichtbar mit einer Color Bar in meinen Salon integriert. Ich gehe mit der Farbe um wie mit einem edlen Wein: Sie wird der Kundin am Platz auf einem Tablett serviert und dabei erkläre ich ihr, was ich Besonderes gemischt habe, um sie noch schöner zu machen.»

«Die neuen Hochsteckfrisuren haben eine globalere Form und sind geradliniger. Dabei kombinieren wir Elemente der glamourösen 40er-Jahre ganz frech mit dem Flechtwerk der Hippiezeit», erklärte Margit Pinhak den Teilnehmern des 'Langhaarseminars' die neuesten Trends. Thomas Muth empfahl, den Langhaarkundinnen als Finish immer eine einfache Hochsteckfrisur anzubieten und sich so als Experte auch auf diesem Gebiet zu präsentieren: «Dieser Extraservice hat einen ganz neuen Kundenkreis in meinen Salon geführt: Junge Mädchen kommen gegen Abend, um sich die Haare fürs Ausgehen aufwendig aufstecken zu lassen, denn Hochsteckfrisuren liegen bei der jungen Generation wieder ganz stark im Trend.»

«Mit nur wenigen Mitteln und den richtigen Produkten wird der Friseurbesuch für Männer zum angenehmen Wellnesserlebnis», versicherte Bea Partschefeld. Sie zeigte einfache, aber effiziente Massagetechniken für die Entspannung zwischendurch und ließ die Teilnehmer die wohltuende Wirkung der Tea Tree Collection spüren. «Alle Schnitte, die wir heute erarbeiten, basieren auf den drei geometrischen Figuren Kugel, Pyramide und Würfel und ermöglichen uns schnelles und exaktes arbeiten», erklärte Ulf Gattert.

Der einen oder anderen Friseurin mag die Konzentration auf die neuesten Schnitttechniken angesichts dieser Charmeoffensive nicht leicht gefallen sein. Angus Mitchell und Peter Hartmann zeigten den 'Convertible Bob' eine Technik mit der sich ganz unterschiedliche Effekte erzielen lassen und der Trägerin die größte Möglichkeit zur Variation lässt.

Spannend zweifellos. Fast so spannend wie die Geschichten aus der Jugend mit Vater Paul auf Hawaii oder dieses Lächeln....

Wo soviel gearbeitet wird, darf natürlich auch das Feiern nicht zu kurz kommen und unsere Jubiläumsparty war wirklich ein besonderes Fest für die Augen. Das Motto «Aloha Hawaii» hatte für bunte Looks und passende Dekoration gesorgt. Da stellten sich relaxtes Beachfeeling und hawaiianische Lebensfreude ganz von selbst ein.

nix
Verlag unbekannt

The Aloa-Spirit goes art

Darmstadts Top Coiffeur Egermaier schlägt ein weiteres Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte auf

Wie vielen, an einer gepflegten Erscheinung interessierten längst bekannt ist, arbeitet Egermaier nicht nur als Friseur, er lebt diese Aufgabe. So ist es kein Wunder wenn aus der täglichen Arbeit neue Ideen und interessante Projekte erwachsen. Seit vielen Jahren hat sich Willi Egermaier einen guten Namen in der internationalen Fotografenszene gemacht. So wird er von Fotografen weltweit für Fotoshootings gebucht.

Im laufe der Zeit sind mit einigen der Fotografen freundschaftliche Beziehungen entstanden. Vor allem aber mit dem in New York, Florenz und Prag lebenden Rossano B. Maniscalchi. Mit ihm hat Egermaier an mehreren Projekten gemeinsam gearbeitet. Zuletzt im März für einen Kalender der italienischen Glasfirma «Seves» in Florenz. Ein aufwendig gestatteter Kalender, mit Abbildungen hochwertiger Gtasobjekte und schönen, von Egermaier frisierten Menschen, von dem die Firma 50.000 Stück weltweit an ihre Kunden versendet. Bei der Produktion entwickelten der Haar- und der Fotokünstler das Konzept zu einem eigenen Kalender. Da Egermaier ein Mann der Tat ist versteht es sich von selbst, dass die Arbeiten daran prompt in Angriff genommen wurden. Bei mehreren Sessions in Darmstadt und Prag wird nun von Rossano B. Maniscalchi fotografiert was Egermaier eigens für die Aufnahmen konzipiert, kreiert und frisiert hat. Das Besondere: Der Kalender soll zwar ausgefallen und ansprechend sein, aber auch für Friseure Europa- und Weltweit als Ideenkatalog funktionieren. Denn vertrieben wird er exclusiv über Paul Mitchell weltweit. Die Freunde und Kunden von Egermaier Hairdesign können sich aber auch vorab schon in Erwartung freuen. Für Freunde guter Fotografie lohnt sich ein Besuch der Seite: www.rossanobmaniscalchi.com.

Weitere Informationen über Egermaier Hairdesign und Paul Mitchell gibt es bei einem Termin am Schloßgartenplatz 7 und An der Stadtkirche 5 oder 365 Tage bzw. 8.760 Stunden im Jahr unter: www.egermaier.de
(Udo Grabow)

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